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Judo im TSV Krofdorf-Gleiberg

 
 
 
       
1975 Die drei beim JC Gießen trainierenden Judoka Brigitte Schmidt, Gerd Schlierbach und Bernd Ruch verwirklichen im März 1975 ihren Plan, in Krofdorf-Gleiberg eine Judo-Sparte des TSV zu gründen. Unter der Leitung von Bernd Ruch beginnt der Trainingsbetrieb in der alten Kulturhalle.
Im November wird die Sparte dann auch offiziell durch den Hessischen Judo Verband anerkannt.
1976 Im April wird die alte Kulturhalle abgerissen. Neues Trainingsdomizil wird das Dachgeschoss der Krofdorfer Grundschule. Die Sparte hat nach einem im November beginnenden Anfängerkurs 56 aktive Mitglieder.
1977Ab August besteht auch in der Grundschule keine Trainingsmöglichkeit mehr. Die Judoka ziehen in den unteren großen Saal der Gaststätte "Zum guten Freund" um.
1978 Im Februar ist die neue Mehrzweckhalle fertiggestellt. Nach dem Umzug kann wieder ein geregelter Trainingsbetrieb aufgenommen werden.
1979 Im Sommer erhält die Judosparte eine 100 qm große Kampffläche.
Bernd Ruch kämpft für Grün-Weiß Kassel in der Bundesliga.
1981 Erste Damenmannschaft nimmt an den Bezirksmeisterschaften teil.
1982 Die Wettkampfmannschaft der Männer wird Bezirksmeister.
Die Judo-Sparte etabliert das Gleiberg-Randori (Randori = Wettkampftraining).
1983 1. Gleiberger Wanderpokalturnier.
1985 Der TSV lässt die ersten Judo-Übungsleiter ausbilden.
Dies sind: Susanne Schröder, Sabine Schmidt und José da Costa.
1986 Judo-Sparte richtet die Spartenspiele unter dem Motto „Spiel ohne Grenzen“ unter Leitung von Gerd Schlierbach mit großem Erfolg aus.
1987 Die Männermannschaft steigt in die Landesliga auf.
Im Sommer wird erstmalig ein Programm für die Ferienspiele angeboten.
Erste Kontakte zum Judo Club in Sorques.
Burkhard Hubner und Thomas Pfeiffer werden gemeinsam hessische Vize-Katameister und belegen auf den „Deutschen“ einen 7. Platz.
1988 2. Männermannschaft konstituiert sich.
1. Krofdorferin, Sabine Schmidt, legt Prüfung zum Schwarzgurt ab.
1989 Gemeinsamer Ski-Urlaub in Mürren/Schweiz.
1992 Burkhard Hubner legt Prüfung zum 5. Dan ab, Bernd Ruch zum 4. Dan.
1993 Isabel Leib kämpft für den JC Wiesbaden in der 2. Bundesliga.
1994 Thomas und Jens Achenbach werden gemeinsam hessische Vize-Katameister und belegen auf den „Deutschen“ einen 21. Platz.
1996 Es zeichnet sich ein Trend „Judo als Breitensport“ ab.
Der Kung Fu Weltmeister Peter Ralston (USA) hält einen Budolehrgang in Krofdorf.
1998 Burkhard Hubner bekommt aufgrund seiner Verdienste rund um den Judo-Sport den 6. Dan (Rot-Weiß-Gurt) verliehen.
2000 21. und 22. Oktober Deutsche Kata Meisterschaften.
2010 Michael Laufer legt Prüfung zum 5. Dan ab.
 

 
TSV Krofdorf-Gleiberg - Abteilung Judo
Letzte Aktualisierung: 12.06.2011